

In einer Welt, in der der Glaube oft in den Hintergrund gedrängt wird, wollen wir ihn zurück ins Zentrum rücken.
Seit unserer Gründung haben wir unzähligen Menschen dabei geholfen, ihren Glauben zu vertiefen und eine Gemeinschaft des Vertrauens und der Unterstützung zu bilden.

Praktische Implikationen & Förderung eines stabilen Ichs
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Selbstreflexion: Tagebuch, Therapie, Gespräche zur Klärung von Werten und Zielen.
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Kohärente Lebensnarrative entwickeln: Erfahrungen einordnen und Sinn stiften.
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Realistische Selbstbewertung: Stärken und Schwächen anerkennen, Lernen als Prozess.
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Soziale Verankerung: verlässliche Beziehungen und Gemeinschaften stärken Selbstwert.
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Flexibilität kultivieren: Identität als anpassungsfähiges, nicht starres Konstrukt begreifen.
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Störungen und Herausforderungen
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Fragmentierung (z. B. bei Traumafolgen, Dissoziation): fehlende Kohärenz im Selbstbild.
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Narzisstische oder depressive Formen: verzerrte Selbstbewertung.
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Identitätskrisen (Übergänge, Lebensumbrüche): Unsicherheit über Rollen und Werte.
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Soziale Medien/Rollenvielfalt: Beschleunigte Identitätsarbeit, Vergleichsdruck, Performanz Zwang.
Entstehung und Formung
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Biologische Grundlagen (Temperament, neuronale Strukturen).
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Frühe Bindungserfahrungen prägen Selbstwert und Vertrauensbasis.
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Soziale Interaktion: Spiegelung, Feedback, Rollenvorbilder.
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Kultur/Ideologie: beeinflussen, welche Selbstbilder möglich oder erwünscht sind.
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Reflexive Prozesse: Selbstbeobachtung, Narration, Bildungsprozesse.
