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Image by Julian Hochgesang

 

Warum wir das authentische Ich verlieren

Im Laufe des Lebens lernen Menschen, sich anzupassen:

  • um geliebt zu werden,

  • um dazuzugehören,

  • um nicht verletzt zu werden.

So entstehen Rollen, Masken und Selbstbilder. Sie schützen – aber sie verdecken. Das authentische Ich geht dabei nicht verloren, es zieht sich zurück.

Wie das authentische Ich wieder sichtbar wird

Es zeigt sich dort, wo:

  • kein Zwang herrscht,

  • keine Angst vor Bewertung besteht,

  • Wahrheit erlaubt ist.

Oft tritt es in Momenten von Stille, Krisen, Ehrlichkeit oder tiefer Begegnung hervor. Dann fühlt sich der Mensch lebendig, klar und ruhig zugleich.

Der Preis und das Geschenk der Authentizität

Authentisch zu sein erfordert Mut:

  • Man passt nicht mehr überall hinein.

  • Man wird nicht von allen verstanden.

  • Man ist nicht immer bequem.

Doch der Gewinn ist groß:

  • innere Freiheit,

  • echte Beziehungen,

  • ein Leben, das sich wahr anfühlt.

Ein stiller Leitsatz

Das authentische Ich muss nicht erschaffen werden.
Es wartet nur darauf, dass der Mensch aufhört, sich selbst zu verleugnen.

Glaube in der Bibel: Ein Vertrauensverhältnis zu Gott

Im Zentrum des biblischen Glaubens steht das Vertrauen in Gott und seine Verheißungen. Der Glaube wird als eine lebendige, dynamische Beziehung beschrieben, die durch Vertrauen, Hoffnung und Gehorsam geprägt ist.
 

1. Abraham als Beispiel des Glaubens: Eines der eindrucksvollsten Beispiele für Glauben in der Bibel ist die Geschichte von Abraham. In Genesis 12 wird Abraham von Gott aufgerufen, sein Land zu verlassen und in ein unbekanntes Land zu gehen. Trotz der Unsicherheiten vertraut Abraham auf Gottes Führung und Verheißungen. Sein Glaube wird ihm als Gerechtigkeit angerechnet (Römer 4:3).
 

2. Glaube als Vertrauen und Handlung: Im Neuen Testament beschreibt der Hebräerbrief den Glauben als "eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht" (Hebräer 11:1). Der Glaube ist nicht nur ein intellektuelles Zustimmen, sondern zeigt sich in konkreten Handlungen und Entscheidungen, die im Vertrauen auf Gottes Wort getroffen werden.
 

3. Jesu Lehren über den Glauben: Jesus betonte die Bedeutung des Glaubens in seinem Dienst. Er heilte Kranke und vergab Sünden, indem er den Glauben der Menschen anerkannte (Markus 5:34). Jesus lehrte, dass auch ein Glaube so klein wie ein Senfkorn Großes bewirken kann (Matthäus 17:20).
 

4. Glaube und Erlösung: Der Glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes und seinen Opfertod am Kreuz ist zentral für die christliche Erlösungstheologie. Durch den Glauben an Jesus wird den Gläubigen Gnade und ewiges Leben verheißen (Johannes 3:16).

5. Der Glaube als Gemeinschaftsbindung: Der Glaube verbindet die Gläubigen in einer Gemeinschaft, der Kirche, die gemeinsam Gottes Wort studiert, betet und das Evangelium lebt.

Image by David Talley
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Authentische -Ich und der Glaube

Image by Zac Durant

Das authentische Ich des Menschen

​​Das authentische Ich ist der Teil des Menschen, der nicht gelernt, nicht gespielt und nicht angepasst ist. Es ist das innere Wesen, das sich zeigt, wenn ein Mensch nicht versucht, jemand zu sein, sondern einfach ist.

Ein Mensch lebt authentisch, wenn sein:

  • Denken,

  • Fühlen

  • und Handeln

aus derselben inneren Quelle kommen. In diesem Zustand entsteht innere Stimmigkeit. Man spürt: Das bin ich.

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„Wir müssen aufhören, Kinder wie Objekte zu behandeln, die geformt werden müssen.“

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Authentische ICH

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Meine Authentizität bedeutet für mich, in Wahrheit zu leben  vor Gott, vor mir selbst und vor den Menschen. Ich habe gelernt, dass echtes Leben nicht aus Rollen, Erwartungen oder Anpassung entsteht, sondern aus der Ehrlichkeit des Herzens. Authentisch zu sein heißt, nichts darzustellen, sondern das zu leben, was Gott in mich gelegt hat.

Ich gehe meinen Weg nicht als jemand, der alles weiß, sondern als Mensch, der vertraut. Mein Glaube an Jesus Christus ist dabei mein Fundament. Er gibt mir Halt, Klarheit und Richtung –auch in Zeiten von Zweifel, Bruch und Neubeginn. Ich glaube, dass wahre Stärke aus Demut wächst und wahre Freiheit aus der Wahrheit.

Authentizität ist für mich kein Ziel, sondern ein täglicher Prozess. Ein bewusstes Erkennen, ein entschiedenes Glauben und ein tiefes Vertrauen auf Gottes Führung. So lebe ich mein authentisches Ich echt, aufrichtig und getragen von Hoffnung.

Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer für ein Kleid anzieht, das erklärt ihn.

Jakob Böhme

* 1575 - † 17.11.1624

„Jemanden zum Objekt der eigenen Absichten, Ziele, Belehrungen, Bewertungen und Maßnahmen zu machen, führt dazu, dass die gewählten Worte fast irrelevant sind.“

„Im Widerstreit von Licht und Dunkel gebiert sich das wahre Ich;
denn ohne die Tiefe der Nacht erkennt der Geist nicht die Kraft des Feuers,
aus dem Gott sich im Menschen offenbart.“

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